Freitag
Jun182010

Präsentationen des Seminars "Social Media Marketing für Tourismusorganisationen"

Mit den unten stehenden Links können Sie die Präsentationen downloaden:

Einführung und Grundlagen zu Social Media Marketing, Simon Künzler, Hochschule Luzern

Fallstudie Social Media Marketing bei Coca Cola, Simon Künzler, Hochschule Luzern

Experiment Social Media Marketing, Thomas Winkler, Schweiz Tourismus

Social Media Marketing: Fallbeispiele aus Uebersee, Andreas Liebrich, Hochschule Luzern

Der Auftritt einer Destination im Social Web, Fallstudie Salzkammergut, Michael Fux, HES-SO Wallis

Social Media Marketing Benchmarking, Roland Schegg & Michael Fux, HES-SO Wallis

Monitoring von Social Media - Beispiele aus der Hotellerie und dem Tourismus, Roland Schegg & Raphael El-Saheli

Monitoring von Hotelbewertungen, Michael Menzel, TrustYou

Open Innovation im Tourismus, Christian Hirsig, Atizo

Zusammenfassung der Diskussionrunden, erstellt durch die Organisatoren

Zusammenfassung der Referate und Diskussionen, erstellt durch Urs Wohler

Bei Fragen kann gerne ein Kommentar hinterlassen werden und wir werden, wie es sich in sozialen Medien gehört, die Diskussion mit Ihnen aufnehmen.

 

Mittwoch
Mai192010

Online-Vertrieb in der Schweizer Hotellerie auch im Krisenjahr 2009 auf Wachstumskurs

Gemäss einer Umfrage zu den Buchungskanälen in der Schweizer Hotellerie haben im
Krisenjahr 2009 viele Hotels auf die Gewinnung von Kunden über Reiseportale gesetzt.
Dadurch steigerte sich der Marktanteil dieser Plattformen markant. Gleichzeitig blieben 
die hoteleigenen Buchungskanäle die mit Abstand wichtigsten Verkaufsschienen.
 
Die Umfrage zu den Buchungskanälen in der Schweizer Hotellerie hat ergeben, dass 2009 
geschätzte 800 Millionen Franken über Online-Vertriebswege generiert worden sind. Dafür
wurden rund 80 Millionen Franken an Kommissionszahlungen geleistet. Marktanteile gewonnen
haben vor allem die Online-Reiseplattformen, deren Anteil sich von 5,7 Prozent im Jahr 2008 auf
10,6 Prozent im Jahr 2009 fast verdoppelt hat. Es liegt nahe, dass im Krisenjahr viele Hotels auf
den Online-Vertrieb gesetzt haben, um absehbare Verluste auszugleichen. 
 
Direkte Buchungskanäle als wichtigste Verkaufsschienen
Trotz Gewinnen bei den Online-Reiseplattformen bleiben direkte Buchungskanäle wie Telefon,
Fax, E-Mail oder Buchungsformular auf der eigenen Webseite die mit Abstand wichtigsten
Verkaufsschienen in der Schweizer Hotellerie. Der Anteil dieser Kanäle nahm jedoch zwischen
2008 und 2009 von 75,4 Prozent auf 71,1 Prozent ab. Im Schnitt werden heute über die Hälfte
(52,7%) aller Buchungen über elektronische Kanäle vermittelt, wovon rund die Hälfte über E-Mail.
26 Prozent der Hotels sind über ein Echtzeitbuchungssystem mit direkter Verbindung zur Zimmer-
verwaltungssoftware auf der hoteleigenen Webseite buchbar. Dennoch realisieren Schweizer
Hotels im Schnitt nur gerade 4,4 Prozent aller Buchungen über diesen Kanal. Booking.com, 
Hotel Reservation System (HRS), Switzerland Travel Centre (STC) und Buchungssysteme der
Destinationen sind die am weitesten verbreiteten Online-Portale in der Schweizer Hotellerie,
wobei ein Hotel im Schnitt fünf Reiseplattformen nutzt. 
 
Seit 2003 führt die HES-SO Valais Wallis in Zusammenarbeit mit hotelleriesuisse regelmässig
Umfragen zur Entwicklung der Buchungskanäle in der Schweizer Hotellerie durch. Die aktuelle
Erhebung wurde im Januar und März 2010 bei rund 2300 Mitgliedern von hotelleriesuisse
durchgeführt.

Studienergebnisse in Deutsch
>> Kurzfassung "Online-Vertrieb in der Schweizer Hotellerie im Jahr 2009" (760 KB / pdf)
>> Langfassung "Online-Vertrieb in der Schweizer Hotellerie im Jahr 2009" (1 MB / pdf)

Résultats en francais
>> Version courte "ventes en ligne dans l’hôtellerie suisse en 2009" (1 MB / pdf)
>> Version longue "ventes en ligne dans l’hôtellerie suisse en 2009" (1.5 MB / pdf)

Freitag
Apr232010

Seminar: Social Media Marketing für Tourismusorganisationen

Seminarbeschrieb
Touristen laden Fotos auf Flickr, werden auf Facebook Fans von Destinationen, diskutieren mit Gleichgesinnten in der Online-Community TravBuddy, bewerten Hotels auf Holidaycheck und TripAdvisor oder berichten von den Reiseerlebnissen auf einem persönlichen Blog. Die Nutzung dieser Dienste auf dem Internet zeigt, dass die Gäste zunehmend Informationen ins Web stellen und über neue Medien kommunizieren. Aufgrund des Austausches unter den Nutzern werden diese Plattformen und Inhalte auch als Social Media bezeichnet  Es ist erwiesen, dass
- Touristen diesen Inhalten von anderen Touristen vertrauen und teilweise den betriebseigenen Informationen weniger Glauben schenken;
- Social Media Plattformen immer mehr für die Suche genutzt werden und die Entscheidungen der Nutzer beeinflussen;
- Leistungserbringer zunehmend eine Präsenz auf Social Media Plattformen anstreben, aber gegenwärtig noch in der Experimentierphase stehen.

Gerade für Tourismusorganisationen und Leistungsträger stellt sich jedoch die Frage, wie einerseits die Aktivitäten auf diesen Plattformen beobachtet werden können und wie andererseits eine aktiveTeilnahme auf Social Media Plattformen realisiert werden soll.

Zielsetzungen
Die Teilnehmer/innen sollen am Ende des Seminars
-  die grundlegenden Eigenschaften von Social Media verstehen,
-  Kenntnis haben , wie Social Media im Marketing zweckmässig eingesetzt werden kann,
-  Instrumente für ein effektives Monitoring von Social Media kennen.

Zeit und Ort
Donnerstag, 17. Juni, 09:30 - 16:30 Uhr, Luzern, Institut für Tourismuswirtschaft (ITW)

Anmeldung
Per E-Mail an itw@hslu.ch

Alle Detailinformationen (Referenten, Ablauf, etc.) sind der Ausschreibung zu entnehmen.

 

Freitag
Apr232010

Betten füllen: "Mission Impossible?"

eTourism Foundation Dialog 2010 am 6. Mai im Kleinwalsertal

Nach dem "Facebook & Co."-Hype macht sich im Tourismus Kater-Stimmung breit. Denn die wesentliche Frage bleibt: "Wie füllen wir die Betten?"

Destinations- und Hotelmanager sind zum mittlerweile sechsten Mal ins Kleinwalsertal geladen, um sich mit anerkannten – und vor allem: erfolgreichen - Tourismus-Experten über diese Frage auszutauschen. Das diesjährige Event beschäftigt sich eingehend mit den Themenbereichen Vertrieb und Preisgestaltung. Die Sozialen Medien werden dahingehend einer kritischen Analyse unterzogen. Neben spannenden Inputs von internationalen Fachleuten werden im "World Café" Experten und Praktiker gemeinsam neue Ansätze und innovative Ideen entwickeln.

Roland Schegg vom IFITT Chapter Switzerland referiert zum Thema:
Online Buchungen im Tourismus: Von virtuellen Träumen und realen Gewinnen

Die Anmeldung zum diesjährigen Tourismus-Symposium ist unter www.etourismdialog.com möglich.

Donnerstag
Mai142009

eTourism Dialog im Kleinwalsertal

Mit Michael Fux und Roland Schegg haben zwei Vertreter von IFITT Switzerland am etourismdialog im Kleinwalsertal teilgenommen. In ihrem Referat haben sie neue Aufgaben für Tourismusorganisationen dargestellt. Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung sind auf der Webseite zu finden.